NRD-Blog

Themen aus der Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe

 
  • 15.05.2019  |  Andreas Nink Brot und Salz - Gott erhalt's

    Brot und Salz - Gott erhalt's

    „Wir freuen uns, dass es endlich losgeht“. Mit diesen Worten überreichen Kerstin Frezza und Renate und Udo Hemme-Unger dem neuen Team der NRD in Babenhausen einen Brotlaib und eine Schale Salz. Nach einer alten, in vielen Ländern bekannten Tradition wünscht man damit beim Einzug Glück und Wohlstand. Die drei Nachbarn wohnen im Haus nebenan, das zum „AltstadtQuartier“ in der Fahrstraße gehört. Errichtet hat das Ganze die Firmengruppe May, von der die NRD das Wohnhaus für 17 Personen schlüsselfertig übernommen hat.

  • 14.05.2019  |  Hanna Ashour Wallertheimer Firmlinge und Katecheten zu Gast bei Nieder-Ramstädter Diakonie

    Wallertheimer Firmlinge und Katecheten zu Gast bei Nieder-Ramstädter Diakonie

    Am Samstag, 11. Mai, waren die diesjährigen Wallertheimer Firmlinge mit einigen Katecheten und Gemeindereferent Andreas Mangold im Rahmen ihres Vorbereitungskurses zu Gast im Wohnverbund der NRD in Wallertheim.

  • 30.04.2019  |   Gastautor Auf Leons "Ohrringe" passen alle gut auf

    Auf Leons "Ohrringe" passen alle gut auf

    Christine Engling arbeitet seit neun Jahren als eine von elf Integrationsfachkräften im Familien unterstützenden Dienst der NRD in Rheinland-Pfalz. Zurzeit begleitet die Sozialarbeiterin zwei Kinder im katholischen Kindergarten „Haus der Großen-Kleinen-Leute“ im rheinhessischen Zornheim. 115 Kinder besuchen die Kita, drei von ihnen sind beeinträchtigt. Wie ihre Arbeit dort genau aussieht, beschreibt Christine Engling anhand eines typischen Arbeitstags.

  • 24.04.2019  |  Marlene Broeckers Vor und hinter der Kamera gut

    Vor und hinter der Kamera gut

    Fünf Menschen mit Beeinträchtigung sind aktuell in Betriebsintegrierten Beschäftigungsverhältnissen (BiB) in der NRD-Verwaltung tätig, drei von ihnen im Rechnungswesen, zwei in der Servicezentrale. Schadrac Ntayingi, 21, träumt von einer beruflichen Zukunft in der Abteilung Kommunikation & Fundraising (KF). Seit Herbst 2018 ist er im Berufsbildungsbereich (BBB) der Mühltal-Werkstatt, zu dessen Angebot auch mehrere Praktika innerhalb und außerhalb der Werkstatt gehören. Sein zweites Praktikum machte Schadrac im Februar und März in KF.

  • 08.04.2019  |  Marlene Broeckers Bunter Hund mit gutem Herzen

    Bunter Hund mit gutem Herzen

    Im Mai wird Willi Klein seinen 69. Geburtstag feiern, und zwar in Offenbach. Dorthin ist er Mitte März umgezogen. 1976 kam der gebürtige Darmstädter in die NRD, seitdem ist er viermal umgezogen. „Es mal wieder so weit, der Willi braucht Tapetenwechsel“, meint sein BruderKlaus-Dieter Klein, der zugleich sein gesetzlicher Betreuer ist. „Na ja, es sind ja auch schon über zehn Jahre“. Kurz vor dem Umzug sprach Marlene Broeckers in seinem Apartment im Wohnverbund Mörfelden mit Willi Klein.

  • 21.03.2019  |  Claudia Haber-Streichert "Mein Plan" will gelebt werden

    "Mein Plan" will gelebt werden

    450 Mitarbeitende in der NRD lernen "Mein Plan". "Mein Plan" heißt das neue Konzept, das in der NRD in Zukunft für die sogenannte "personenzentrierte Planung" verwendet wird. Ziel des Konzepts: Den Menschen selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Der Auftrag der NRD-Mitarbeitenden dabei ist es, den Klienten darin zu unterstützen, sein Leben nach seinen Träumen, Wünschen und Zielvorstellungen zu gestalten.

  • 19.03.2019  |  Marlene Broeckers Bundesteilhabegesetz: Was bedeutet Grundsicherung?

    Bundesteilhabegesetz: Was bedeutet Grundsicherung?

    Das Bundesteilhabe-Gesetz (BTHG) ist seit zwei Jahren in Kraft und wird schrittweise umgesetzt. Ab 2020 gilt eine wichtige Veränderung, auf die sich die NRD schon jetzt vorbereitet: die Trennung der Hilfe-Arten in Fachleistung und Grundsicherung.

  • 14.03.2019  |  Marlene Broeckers Martin Michel: "Betreuung verändert sich"

    Martin Michel: "Betreuung verändert sich"

    Das Bundesteilhabegesetz verlangt mehr individuelle Zuwendung. Die Betreuung wird sich dadurch sehr verändern, so wird beispielswiese eine Unterscheidung zwischen stationärem und Betreutem Wohnen in Zukunft wegfallen. Auch die gesetzlichen Betreuer*innen haben in Zukunft mehr zu tun.

  • 13.03.2019  |  Hanna Ashour "Sprachrohr für die Belange behinderter Menschen"

    "Sprachrohr für die Belange behinderter Menschen"

    Er setzt sich für die Belange und Interessen von Menschen mit Behinderung ein, fördert und intensiviert die Zusammenarbeit zwischen den Angehörigen, Betreuern und der Wohnverbundsleitung – die Rede ist vom Angehörigen- und Betreuerrat, kurz ABR. Wie dieser im Wohnverbund in Wallertheim aufgestellt ist, das erklärt ABR-Mitglied Kurt Donarski im Interview.

  • 11.03.2019  |  Marlene Broeckers „Ein Sterben in Würde muss unser aller Ziel sein"

    „Ein Sterben in Würde muss unser aller Ziel sein"

    120 Teilnehmer*innen aus der Eingliederungshilfe, aus der Hospizarbeit und Palliativversorgung sowie aus der Verwaltung und Politik in Hessen kamen zur Fachtagung „Leben und Sterben“ in der Lazaruskirche der NRD zusammen. Veranstalter waren die Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (HAGE) und die zugehörige Ansprechstelle KASA, die seit vielen Jahren Fachtage zum Thema organisiert. Dieses Mal ging es um die Begleitung von Menschen mit Behinderung in Einrichtungen, und die NRD war erstmals Gastgeber.

  • 25.02.2019  |  Marlene Broeckers Respektvolle Begegnung – ein langfristiges Programm

    Respektvolle Begegnung – ein langfristiges Programm

    „Haltung war schon immer mein Thema“, sagt Marianne Lehrian, Leiterin des Wohnverbundes Groß-Bieberau. Die Erzieherin arbeitet seit 40 Jahren in der NRD. Menschen mit Behinderung gut zu unterstützen, für Selbstbestimmung und Teilhabe einzutreten – das lag ihr schon am Herzen, als es diese Begriffe in der Eingliederungshilfe noch gar nicht gab. Der Wohnverbund Groß-Bieberau beschäftigt sich aktuell intensiv mit dem Thema „Respektvolle Begegnung“. Seit 2016 wird an diesem Ziel auf den verschiedensten Ebenen gearbeitet.

  • 19.02.2019  |  Marlene Broeckers Studentenfutter in Bio-Qualität vom NRD Landwirtschaftsbetrieb Sonnenhof

    Studentenfutter in Bio-Qualität vom NRD Landwirtschaftsbetrieb Sonnenhof

    Der NRD Sonnenhof versorgt seit letztem Jahr das Studierendenwerk in Darmstadt mit Bio-Kartoffeln und Bio-Milch. Das Studierendenwerk bemüht sich bereits seit einiger Zeit, möglichst viele Produkte für die Herstellung der täglich rund 10.000 Mahlzeiten in Bio-Qualität zu bekommen und ist froh, mit dem NRD Sonnenhof endlich einen Lieferanten für Bio-Kartoffeln gefunden zu haben.

  • 12.02.2019  |  Hanna Ashour Fest angestellt in der Kita

    Fest angestellt in der Kita

    Hannah Gräbling hat den Sprung von der Rheinhessen-Werkstatt in den allgemeinen Arbeitsmarkt geschafft. Im Rahmen des Budgets für Arbeit ist jetzt Mitarbeiterin im Hauswirtschaftsteam der städtischen Kindertagesstätte „Auf der Bezirkssportanlage“ in Mainz-Bretzenheim.

  • 25.01.2019  |  Hans-Georg Küper Personenzentrierung – wie geht das?

    Personenzentrierung – wie geht das?

    Durch die neuen Regelungen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) hat sich für Menschen mit Behinderung einiges verändert. Ziel des Gesetzes ist die Stärkung der Selbstbestimmung und der Teilhabemöglichkeiten für jeden. Das soll vor allem dadurch gefördert werden, dass die unterstützungsbedürftige Person mit ihren Wünschen und Zielen stärker die Art und den Umfang der Hilfe bestimmen und mitgestalten kann – das nennt man Personenzentrierung.

  • 22.01.2019  |  Hans-Georg Küper Das Bundesteilhabegesetz – was ist neu, was ändert sich?

    Das Bundesteilhabegesetz – was ist neu, was ändert sich?

    Am 1. Januar 2017 ist das Bundesteilhabegesetz (BTHG) in Kraft getreten. Einige Änderungen sind bereits wirksam, andere werden nach und nach bis 2020 Gültigkeit erlangen.

  • 09.01.2019  |  Anna Joosten Man muss nur fest dran glauben

    Man muss nur fest dran glauben

    Andrea Möller aus Mörfelden gewann mit ihrem Kunstwerk "Engel" im Weihnachtskartenwettbewerb der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) und des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hessen. Der Preis für ihren 3. Platz; 500 Euro und eine Reise nach Hamburg. Anna Joosten berichtet.

  • 21.12.2018  |  Marlene Broeckers Inklusives Wohnhaus mit sechs Einzel-Apartments

    Inklusives Wohnhaus mit sechs Einzel-Apartments

    Wohnungen sind Mangelware. Kleine Wohnungen, wie sie von der zunehmenden Zahl der Singles in unserer Gesellschaft gesucht werden, erst recht. Und noch schwieriger wird es, wenn diese Singles von Grundsicherung leben müssen wie die Klient*innen im Betreuten Wohnen der NRD. Deshalb ist das Haus in der Bertha-von-Suttner-Straße 4 in Groß-Zimmern ein Glücksfall. Hier sind vor einem halben Jahr sechs Frauen in sechs Einzel-Apartments eingezogen. Und die NRD als Vermieter hat die Hausbesatzung inklusiv gestaltet.

  • 20.12.2018  |  Marlene Broeckers MÜMA: Hochwertiges Spielzeug aus der Mühltal-Werkstatt

    MÜMA: Hochwertiges Spielzeug aus der Mühltal-Werkstatt

    Im Berufsbildungsbereich und in der Mühltal-Werkstatt, herrschte in der Vorweihnachtszeit Hochbetrieb. Beschäftigte der „Porsche-Gruppe“, die Hitzeschutzbleche für einen Zulieferbetrieb des Fahrzeugherstellers fertigen, bearbeiten mit jüngeren Kolleg*innen aus dem Berufsbildungsbereich (BBB) in jeder freien Minute Holzteile für den MÜMA. Die vier Buchstaben stehen für „Mühltaler Magnetbaukasten“, ein Spielzeug, das von der Idee über die Produktion und den Vertrieb den Stempel der Mühltal-Werkstätten trägt. Anfang November ging der MÜMA auf den Markt und kann seitdem über den Online-Shop bestellt werden.

  • 19.12.2018  |  Marlene Broeckers Fahren mit Herz

    Fahren mit Herz

    „Ich fahre leidenschaftlich gern Auto. Und ich habe sehr gern mit Menschen zu tun. Das ist die perfekte Arbeit für mich“. Seit sieben Jahren steht Gabi Schnellbacher, 62, in Diensten der Engler Transfer GmbH und befördert Beschäftigte der Mühltal-Werkstätten von A nach B. Rund 80 Kilometer pro Werktag legt sie mit dem roten Kleinbus zurück. Mittwochs und donnerstags hat sie mit jeweils rund 40 Personen die meisten Fahrgäste.

  • 10.12.2018  |  Marlene Broeckers Gehirn-Operation gegen „Wildheit“

    Gehirn-Operation gegen „Wildheit“

    In der Vorweihnachtszeit 2018 hat Ursula Hildebrand die NRD besucht, denn in den früheren „Nieder-Ramstädter Heimen“ war sie vor 50 Jahren eine Zeitlang untergebracht. Weil sie oft wild, trotzig und wütend war, trat sie von Nieder-Ramstadt aus mit 15 Jahren zu einer Gehirn-Operation an. Stereotaxie heißt der Eingriff, von dem man sich seinerzeit erhoffte, Verhaltensstörungen beseitigen zu können.

 
 

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  • Inklusion...

    ...bedeutet für mich, dass man alle Menschen wieder mehr zusammenführt. Wenn alle aufmerksam und hilfsbereit miteinander umgehen, dann geht es allen auch seelisch besser. 

    Inklusion...
    Virginia Dindore
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