NRD-Blog

Themen aus der Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe

 
  • 10.12.2018  |  Marlene Broeckers Gehirn-Operation gegen „Wildheit“

    Gehirn-Operation gegen „Wildheit“

    In der Vorweihnachtszeit 2018 hat Ursula Hildebrand die NRD besucht, denn in den früheren „Nieder-Ramstädter Heimen“ war sie vor 50 Jahren eine Zeitlang untergebracht. Weil sie oft wild, trotzig und wütend war, trat sie von Nieder-Ramstadt aus mit 15 Jahren zu einer Gehirn-Operation an. Stereotaxie heißt der Eingriff, von dem man sich seinerzeit erhoffte, Verhaltensstörungen beseitigen zu können.

  • 22.11.2018  |  Philine Steeb Tierisch gut!

    Tierisch gut!

    Egal ob Hunde, Katzen oder Hasen – in der NRD spielen Therapie- und Haustiere eine wichtige Rolle. Sie sorgen für gute Stimmung, haben eine beruhigende Wirkung und geben den betreuten Menschen in der NRD das Gefühl, gebraucht zu werden. Wir haben Mensch und Tier in Zwingenberg und Mühltal besucht.

  • 12.11.2018  |  Marlene Broeckers "Hier in Seeheim ist mein Herz"

    "Hier in Seeheim ist mein Herz"

    Maria Gottfrieds Werdegang ist ein Beispiel für gelungene Mitarbeiter-Qualifizierung: 2014 übernahm die gebürtige Rumänin in der WG Am Grundweg die Krankheitsvertretung für eine Hauswirtschaftskraft und hat in der Begegnung mit behinderten Menschen ihren Traumberuf gefunden, wie sie heute sagt. Die NRD unterstützte die motivierte Kollegin, sich für die Betreuungsarbeit zu qualifizieren. So wurde aus der Hilfskraft eine Heilerziehungspflegerin – eine großartige Entwicklung für alle Beteiligten.

  • 09.11.2018  |  Marlene Broeckers Vom Botendienst wird höchste Zuverlässigkeit verlangt

    Vom Botendienst wird höchste Zuverlässigkeit verlangt

    Seit 2011 arbeitet Stefan Michler auf einem BiB-Platz in der Kreisklinik Groß-Umstadt. Er macht Botengänge, die ihn auf alle zehn Stationen der Klinik und durch die ganze Verwaltung führen, um vor allem Patientenakten zwischen der Abteilung Medizincontrolling und den Stationen hin und her zu befördern. Eine sehr wichtige und verantwortungsvolle Arbeit.

  • 08.11.2018  |  Marlene Broeckers NRD-Mitarbeiter Michael Zach schreibt in seiner Doktorarbeit über das Behindertsein als Mann

    NRD-Mitarbeiter Michael Zach schreibt in seiner Doktorarbeit über das Behindertsein als Mann

    Wie gestalten Männer mit geistiger Behinderung ihre Männlichkeit und mit welchen Schwierigkeiten sind sie hierbei konfrontiert? Wann ist ein Mann ein Mann? Was macht einen Mann aus? NRD-Mitarbeiter Michael Zach hat darüber in seiner Doktorarbeit geschrieben.

  • 05.11.2018  |  Marlene Broeckers Unser Haus für Pia

    Unser Haus für Pia

    Wie geht es weiter, wenn wir nicht mehr können? Diese Frage beschäftigt viele Eltern, die ein Kind mit Behinderung haben, insbesondere dann, wenn das Kind auch im Erwachsenenalter noch im Elternhaus lebt. Brigitte und Herbert Gilbert, beide Anfang 60, haben für ihre Tochter Pia, 31, eine Lösung gefunden, die heute noch sehr ungewöhnlich ist: Die Eltern werden aus ihrem Haus in Nauheim ausziehen, vier Menschen mit Behinderung werden einziehen und mit Pia eine Hausgemeinschaft bilden. Die Unterstützung der 5er-WG übernimmt die NRD.

  • 29.10.2018  |  Marlene Broeckers Späte Liebe, ein Versprechen und Segen

    Späte Liebe, ein Versprechen und Segen

    Wo die Liebe hinfällt, da will sie auch leben. Brigitte Vollkommer, 82, und Hans Autzen, 71, haben sich vor vier Jahren kennengelernt und wurden im Laufe des vergangenen Jahres ein Paar. Am 26. Oktober 2018 gaben sie sich im Wohnzimmer des Hauses Wormser Straße 3 in Pfungstadt ihr Freundschaftsversprechen – ganz offiziell. Die Hausgemeinschaft und etliche Mitarbeitenden erlebten den schönen Augenblick mit, Beate Braner-Möhl, Stabsstelle Diakonie in der NRD, gab dem Paar den Segen.

  • 22.10.2018  |  Marlene Broeckers Wohnungsnot und Wahlrecht

    Wohnungsnot und Wahlrecht

    Bijan Kaffenberger, Landtagskandidat für die SPD zur Hessenwahl, hat die NRD besucht und mit Klient*innen und Mitarbeitenden über Wohnungsnot in der Region und Wahlrecht für Menschen mit Behinderung gesprochen.

  • 11.10.2018  |  Sonja Wießmann Unterwegs in Rheinhessen

    Unterwegs in Rheinhessen

    Die Einrichtungen der NRD sind in einem großen Gebiet vom Hochtaunus bis fast nach Mannheim und vom Odenwald bis Rheinhessen verstreut. Dadurch begegnen sich die meisten der rund 2.400 Mitarbeitenden im Alltag nur selten. Und wann lernt man schon einmal einen weit entfernten Standort kennen? Um das zu ermöglichen, bietet die NRD regelmäßig Rundfahrten für Mitarbeitende an. Die letzte brachte rund 20 Mühltaler ins tiefe Rheinhessen.

  • 02.10.2018  |  Marlene Broeckers Intensivbetreuung in der NRD: Fachliche Qualität sichern und weiterentwickeln

    Intensivbetreuung in der NRD: Fachliche Qualität sichern und weiterentwickeln

    Bessere Vernetzung innerhalb der NRD zu schaffen - das ist die Aufgabe verschiedener Fachteams. Eines davon ist das Fachteam Intensiv, dessen Arbeit in diesem Beitrag vorgestellt wird.

  • 24.09.2018  |  Marlene Broeckers Fleißige Mitarbeiterin und treue Freundin: ein Leben in der NRD

    Fleißige Mitarbeiterin und treue Freundin: ein Leben in der NRD

    hre besten Freunde, Thomas und Elvira Hötzel, waren schon öfter „in der Zeitung“. Diesen Wunsch hatte auch Brigitte Onufrak, und in diesem Jahr gibt es auch den passenden Anlass dazu: Sie feierte Anfang Sepember ein rundes Dienstjubiläum, denn seit 30 Jahren ist sie im Reinigungsservice und in der Hauswirtschaft der NRD tätig. Wenn das kein Grund ist, um in die Zeitung zu kommen!

  • 07.09.2018  |  Marlene Broeckers Soziale Fähigkeiten erkennen und erweitern

    Soziale Fähigkeiten erkennen und erweitern

    „Menschen können sich sehr verändern, wenn man auf ihre Bedürfnisse eingeht“. Das sagt der Sozialpädagoge Malte Diestel, der seit 28 Jahren zur NRD gehört, seit 15 Jahren als Teamleiter tätig ist und seit zehn Jahren Menschen mit besonderen Verhaltensweisen begleitet. Malte Diestel leitet die Wohngruppe 3 im Pulvermühlenweg 21 in Mühltal, kurz PM 3 genannt. Die acht Männer, die hier wohnen, bilden eine sogenannte Intensivgruppe.

  • 06.09.2018  |  Marlene Broeckers Erstes Wohnprojekt mit Ferienhaus

    Erstes Wohnprojekt mit Ferienhaus

    In sehr ländlicher Umgebung im Odenwald entsteht dank des Unterstützungsvereins Christophorus Südhessen e. V. das neue Wohnprojekt der NRD mit Ferienhaus. Mit diesem Konzept geht die NRD einen ganz neuen Weg.

  • 07.08.2018  |  Marlene Broeckers Eine Stunde spielend lernen

    Eine Stunde spielend lernen

    Eine Kiste mit Spielsachen ist gepackt, Susanne Pries ist startklar. Die Motologin ist eine der sechs pädagogischen Mitarbeiterinnen der Frühförder- und Beratungsstelle der NRD in Groß-Gerau. Heute steht unter anderem ein Hausbesuch in Mörfelden auf ihrem Tagesplan. Noah ist eines von zehn Kindern, die Susanne Pries derzeit mit Hausbesuchen begleitet. Für NRD bewegt! darf Marlene sie begleiten, um Einblick in die konkrete Arbeit zu nehmen.

  • 01.08.2018  |  Hans-Georg Küper Das Gesetz für mehr Teilhabe – und wie sich die NRD darauf einstellt

    Das Gesetz für mehr Teilhabe – und wie sich die NRD darauf einstellt

    Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist 2017 in Kraft getreten. Dieses neue Gesetz bringt wichtige Veränderungen in der Eingliederungshilfe mit sich, die nach und nach umgesetzt werden müssen. Was „Behinderung“ bedeutet, wird jetzt anders betrachtet als vorher. Was auch neu ist: Die Unterstützung, die ein Mensch braucht, und das Geld, das er zum Leben und Wohnen braucht, werden getrennt. Ebenfalls neu: Es wird kein Unterschied gemacht zwischen „stationärem“ und „ambulant betreutem“ Wohnen.

  • 12.07.2018  |  Marlene Broeckers Erster Deutschkurs für Reinigungskräfte

    Erster Deutschkurs für Reinigungskräfte

    „Small Talk mit Kolleg*innen“. Bis zu diesem Kapitel sind die zwölf Mitarbeitenden des Reinigungsservice in ihrem Kurs gekommen. Zwölf Mal haben sie sich getroffen, um unter Leitung von Antonia Schnura „Kommunikation am Arbeitsplatz“ einzuüben. Dankbar nahmen die Teilnehmenden nach drei Monaten dann ihre Zertifikate entgegen.

  • 09.07.2018  |  Marlene Broeckers Sanfter Übergang zum Betreuten Wohnen

    Sanfter Übergang zum Betreuten Wohnen

    Ende 2016 wurde das Bundesteilhabegesetz (BTHG) verabschiedet. Es soll Menschen mit Behinderung mehr Selbstbestimmung und Teilhabe ermöglichen. Die Unterstützung, die Menschen dazu brauchen, soll so individuell wie möglich sein. Es soll in Zukunft nicht mehr unterschieden werden zwischen „Stationärem“ und „Ambulant betreutem“ Wohnen, denn in beiden Wohnformen ist bedarfsgerechte Unterstützung möglich. Zwei Wohnbereiche der NRD haben bereits mit der Umwandlung begonnen, einer davon ist die Wohngruppe Pulvermühle 1 in Mühltal. Was hat sich da verändert? Wir haben bei Teamleiter Peter Fries nachgefragt.

  • 02.07.2018  |  Marlene Broeckers Miteinander spielen, miteinander reden

    Miteinander spielen, miteinander reden

    "Wenn alle kommen, werden es heute sieben plus eins, also acht Kinder“, sagt Elke Englert-Asmar, nachdem sie den kleinen Patrick* und seine Mutter begrüßt hat. Die beiden sind die ersten, die an diesem Tag zur Eltern-Kind-Gruppe in der Frühförder- und Beratungsstelle der NRD in Groß-Gerau gekommen sind.Die Eltern-Kind-Gruppe gehört zum festen Angebot der Frühförderstelle für Kinder ab Geburt bis zur Kita. Kinder mit Entwicklungsverzögerungen und Behinderungen können hier lernen, mit Gleichaltrigen in Kontakt zu kommen. Eltern können andere Eltern kennenlernen, sich austauschen und manchmal heiße Diskussionen führen.

  • 15.06.2018  |  Christina Maier Ein Fachtag zum Thema "Haltung": Umdenken in allen Bereichen

    Ein Fachtag zum Thema "Haltung": Umdenken in allen Bereichen

    „Es liegt auf der Hand, dass das Thema ausgerufen ist“. Mit diesen Worten beendete NRD-Vorständin Brigitte Walz-Kelbel den Fachtag für Mitarbeitende unter der Überschrift „Mitarbeiterrollen, Haltungsformen und Haltungen in der Unterstützung". Dort beschäftigte sich die zweite und dritte Führungsebene gemeinsam mit den FachberaterInnen und Sozialdiensten der NRD mit den Veränderungen, die auf Grund der politischen und rechtlichen Neuerungen entstanden sind und somit einen direkten Einfluss auf die Arbeit mit den KlientenInnen haben.

  • 13.06.2018  |  Hanna Ashour TEACCH: NRD mit eigenem Workshop bei Experten-Forum vertreten

    TEACCH: NRD mit eigenem Workshop bei Experten-Forum vertreten

    Ende April zog es über 170 Interessierte sowie Referentinnen und Referenten aus dem ganzen Bundesgebiet, aber auch aus der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Österreich, in den Erbacher Hof nach Mainz. Der Grund dafür: Der gemeinsame Austausch rund um die Themen TEACCH und Autismus beim 13. Deutschen TEACCH Forum.

 
 

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  • Inklusion ...

    ... heißt für mich Integration von Menschen nicht nur ins Arbeitsleben, sondern in das gesellschaftliche Leben insgesamt. Vorangetrieben wird diese Entwicklung, wenn Menschen mit Behinderung möglichst überall sichtbar werden. 

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    Sonja Hauke,
    Personalleitung Caparol, Ober-Ramstadt
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